Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

BDPh-Vorstand: Das Rennen ist eröffnet

Montag, 10. Juni 2013 20:25

Kommt es auf der BDPh-Hauptversammlung in Heidenheim zum Generationswechsel? Chancen dafür bestehen. Als erster der vom Buschfunk gehandelten Kandidaten warf nunmehr Uwe Decker aus Bisingen seinen Hut in den Ring.
Decker, Jahrgang 1966, ist kommissarisch 1. Vorsitzender des Landesverbandes Südwest – er übernahm das Amt vom tragisch früh verstorbenen Torsten Pelant – und Vizepräsident des Deutschen Altbriefsammler-Vereins im Verband Philatelistischer Arbeitsgemeinschaften. Der aktive Postgeschichtler geht mit einer Mannschaft an den Start, deren Mitglieder allesamt mitten im Erwerbsleben stehen. Weiterlesen …

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Ab sofort neue DBZ-Kontaktdaten

Montag, 10. Juni 2013 5:00

Die DBZ ist umgezogen! Ab heute sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Anzeigenabteilung, Redaktion und Vertrieb in neuen Räumlichkeiten für Sie erreichbar. Dadurch ändern sich einige Kontaktdaten, insbesondere Telefon- und Faxnummern. Nachstehend finden Sie eine Auflistung aller ab heute gültigen Nummern und Adressen.

Unsere Postanschrift (wie bisher):
DBZ – Deutsche Briefmarken-Zeitung
Postfach 3041
37020 Göttingen

Unsere neue Hausanschrift:
DBZ – Deutsche Briefmarken-Zeitung
Dransfelder Straße 1
37079 Göttingen

Unsere neuen Kontaktdaten im Vertrieb / Kundenservice / Abobetreuung:
Rosmarie Werner 05 51 / 901 520
Anke Mechmershausen 05 51 / 901 521
Fax 05 51 / 901 525
vertrieb(at)d-b-z.de

Unsere neuen Kontaktdaten in der Anzeigenabteilung:
Rainer Flecks-Franke 05 51 / 901 530
Reinhard Kreter 05 51 / 901 532
Monika Schmid 05 51 / 901 533
Fax 05 51 / 901 535
anzeigen(at)d-b-z.de

Unsere neuen Kontaktdaten in der Redaktion:
Telefonnummer (zentral) 05 51 / 901 540
Udo Angerstein 05 51 / 901 543
Torsten Berndt 05 51 / 901 544
Tanja Uhde 05 51 / 901 545
Jan Sperhake 05 51 / 901 546
Fax 05 51 / 901 542
redaktion(at)d-b-z.de

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Ihre DBZ zieht heute um

Freitag, 7. Juni 2013 7:00

Liebe Leserinnen und Leser, sehr geehrte Geschäftspartner, gleich drei Abteilungen der DBZ ziehen heute (innerhalb Göttingens) in neue Räumlichkeiten um. Daher sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Anzeigenabteilung, Vertrieb und Redaktion heute telefonisch und per E-Mail nicht oder nur stark eingeschränkt erreichbar. Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis! Da wir innerhalb des Göttinger Stadtgebietes umziehen, ändert sich unsere Postanschrift nicht (Postfach 3041, 37020 Göttingen). Die Verlagsanschrift in Alfeld bleibt ebenso erhalten (M. & H. Schaper Philatelie-Verlag GmbH, Ravenstr. 45, 31061 Alfeld/Leine), genau wie die bisherigen E-Mail-Adressen. Unsere neue Hausanschrift lautet: DBZ – Deutsche Briefmarken Zeitung, Dransfelder Str. 1, 37079 Göttingen. Eine Übersicht unserer neuen Telefon- und Faxnummern finden Sie ab Montagmorgen auf dieser Internetseite.

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Türkei: Gefängnis für Gedichte

Montag, 3. Juni 2013 11:53

Nazim Hikmet Briefmarke aus der Sowjetunion von 1982„Leben einzeln und frei.
Wie ein Baum und dabei
Brüderlich wie ein Wald
Diese Sehnsucht ist alt …“
Diese Zeilen des Dichters Nâzim Hikmet sind auch in Deutschland bekannt geworden: Der Liedermacher Hannes Wader hatte sie in den 70er-Jahren vertont. Und blickt man heute nach Istanbul, scheinen Hikmets Worte nach wie vor aktuell zu sein… Zwar ist Hikmet der berühmteste Dichter der Türkei und wohl der einzige türkische Lyriker, der auch international bekannt geworden ist, doch hat sich seine Heimat stets schwergetan mit dem Poeten. Geboren im Jahr 1902 als Sohn eines Paschas, ist Hikmet zunächst Anhänger des nationalen Befreiungskampfes von Atatürk, bevor er sich für die russische Oktoberrevolution begeistert. 1921 geht er nach Moskau, studiert an der „Kommunistischen Universität für die Arbeiter des Ostens“ und lernt Gedichte des russischen Futuristen Wladimir Majakowski kennen. Beeinflusst von Majakowski, wird Hikmet die türkische Lyrik radikal modernisieren. 1924 kehrt er in die Türkei zurück und wird sogleich Mitglied der verbotenen „Kommunistischen Partei der Türkei“. Weiterlesen…

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In eigener Sache

Dienstag, 21. Mai 2013 9:11

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass in der Nacht vom Samstag, 11. Mai 2013, auf Sonntag, 12. Mai 2013, in unsere Geschäftsräume eingebrochen wurde. Dabei sind Kundendaten und Bankverbindungsdaten entwendet worden. Die Daten sind wieder in unserem Besitz. Allerdings können wir eine missbräuchliche Verwendung Ihrer Daten nicht gänzlich ausschließen. Hiermit möchten wir Sie über den Vorfall informieren und um erhöhte Aufmerksamkeit bitten. Der Verlag hat alle ihm zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergriffen, um weiteren Schaden zu verhindern.
Im Namen der Verlagsleitung entschuldigen wir uns für eventuell entstehende Unannehmlichkeiten. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung (Telefon: 0551 / 4990520, E-Mail: info@d-b-z.de).

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„Eine tolle Marke“

Sonntag, 5. Mai 2013 10:36

Franz-Karl Lindner, Stefanie Wollschläger, Thomas Thomer (v.l.n.r; beide Fotos Reinhard Kreter).

Franz-Karl Lindner, Stefanie Wollschläger, Thomas Thomer (v.l.n.r; beide Fotos Reinhard Kreter).

Der diesjährige Preis „Bildung und Briefmarke“ geht an Stefanie Wollschläger, Klassenlehrerin der Klasse 3a der Katholischen Schule Bernhard Lichtenberg in Berlin. Im Sachunterricht stand das Thema „Post“ auf dem Programm. Für Stefanie Wollschläger, die als Kind Briefmarken gesammelt hatte, lag es nahe, Briefmarken als Unterrichtsmaterial einzusetzen. Die Kinder wurden neugierig. So blieb es nicht beim Sachunterricht. Auch in anderen Fächern kamen fortan Briefmarken zum Zuge. Im Deutschunterricht schrieben die Kinder philatelistische Gedichte, die sie dann im Musikunterricht vertonten. Individuelle Alben entstanden im Kunstunterricht. Mit ihrem Engagement bewies Stefanie Wollschläger, dass sich Kinder für die Philatelie begeistern lassen – aus verschiedenen Blickwinkeln. Natürlich fand auch ein Besuch der Klasse im Briefzentrum statt. Weiterlesen …

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„Also nachm Krieg, um sechs Uhr abends“

Dienstag, 30. April 2013 11:10

Briefmarke der Tschechoslowakei 1983 zum 100. Geburtstag von Jaroslav Hasek„… für die Lachlust in diesem Winter ist ausgesorgt: kein Artikel eines preußischen Kunstkonservators, keine deutsche Briefmarke, kein deutscher Juristentag ist vonnöten, um ungeheure Heiterkeit zu erregen – Schwejk ist da! Schwejk der Zweite“, freute sich Kurt Tucholsky im Dezember 1926 in der „Weltbühne“. Der zweite Teil der „Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ war soeben in Deutschland erschienenen und Tucholsky schwer begeistert: „Es sind wieder Geschichten von so atembeklemmendem Wahnwitz in dem Buch, wie sie nur ein ungeheurer Bierbräu- und Schnapssäufer in tiefen Nachtstunden erfinden kann …“ Erfunden hatte diese Geschichten der tschechische Schriftsteller Jaroslav Hašek, der heute, am 30. April, vor 130 Jahren in Prag auf die Welt gekommen ist. Weiterlesen…

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